Presse

Herzlich willkommen auf den Presseseiten der sofatutor GmbH. Hier finden Sie Fakten und Informationen zum Unternehmen, alle Pressemitteilungen und einen Downloadbereich mit Screenshots zum Produkt und dem sofatutor-Logo. Für detailliertere Informationen oder persönlichen Kontakt wenden Sie sich jederzeit an unsere Presse-Ansprechpartner/-in.

Fakten

  • Online-Lernplattform für Schüler/-innen im deutschsprachigen Raum
  • Online seit: 09.04.2009
  • Gründer/Geschäftsführer: Stephan Bayer, Colin Schlüter und Arne Strawe
  • Geeignet für Schüler/-innen von der Primarschule bis zur Matura, Studierende und Auszubildende
  • Zugang zum Lernangebot für 6 oder 24 Monate inkl. kostenloser Testphase über 30 Tage
  • Anschauliche Lernvideos: Tausende geprüfte Lernvideos erklären auch komplexe Inhalte leicht und verständlich
  • Übungen und Arbeitsblätter zum Ausdrucken zu allen Lernvideos ermöglichen die Festigung der Inhalte und die Kontrolle des Lernfortschrittes.
  • Kontrollierte und werbefreie Inhalte: Die Videoproduktion und Qualitätsprüfung wird durch ausgesuchte Fachexperten/-innen sichergestellt
  • Schnelle Antwort auf Fragen: Lehrer/-innen helfen im Hausaufgaben-Chat jeden Tag bei Problemen und Fragen in Mathematik, Deutsch, Englisch, Französisch, Latein, Biologie, Physik und Chemie
  • Mehr als 766'000 Nutzer/-innen
  • Ausgezeichnet: sofatutor ist der Gewinner der Comenius EduMedia Medaille 2019 in der Kategorie „Schulbildung“, Gewinner des Innovationspreises IT, Best of 2018 der Initiative Mittelstand, der Comenius EduMedia Medaille 2017, Gewinner der GIGA-Maus in der Kategorie „bestes Lernprogramm Mathematik und Naturwissenschaften für Kinder ab 10 Jahre“, Gewinner des Deutschen Bildungsmedien-Preises „digita“, in der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ zu einem „Ausgewählten Ort“ ernannt, Gewinner des „EdTech Europe Top 20“

Pressemitteilungen

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  • Bildungspionier sofatutor kürt wegweisende Ideen für digitales Lernen (09.11.2020)

    ● Die Online-Lernplattform sofatutor hat die zehn innovativsten Ideen für hybriden Unterricht gekürt. Teilgenommen haben Schulen aus Deutschland und Österreich. Alle Gewinner erhielten sofatutor-Lizenzen, um ihren digitalen Unterricht künftig vorantreiben zu können.

    ● Die Gemeinschaftsschule Neubulach in Baden-Württemberg war unter den Gewinnerschulen. sofatutor-Gründer Stephan Bayer begleitet die Preisvergabe persönlich, SPD-Vorsitzende Saskia Esken ist digital dazugeschalten.

    ● Vor über zehn Jahren gegründet, ist sofatutor mit über einer halben Million Nutzer/-innen und mehr als 11.000 Lernvideos die umfangreichste Online-Lernplattform im deutschsprachigen Raum.

    Berlin, 9. November 2020– Die Pandemie hat viele Schulen hierzulande unvorbereitet getroffen. Plötzlich müssen sie den Unterricht digital abhalten: Videocalls ersetzen den Präsenzunterricht, Arbeitshefte werden zu „Shared Documents“ und Online-Arbeitsgruppen unterstützen beim Lernen.

    Doch der Wandel setzt auch viele Schulen in Bewegung, weiß sofatutor-Gründer Stephan Bayer. Die Inhalte auf seiner Online-Lernplattform helfen inzwischen über einer halben Million Nutzer/-innen, auch zahlreiche Lehrkräfte und Schulleiter/-innen setzen sie regelmäßig im Unterricht ein. „Die große Nachfrage beweist, dass sich Schulen jetzt auf das Digitale konzentrieren. Das ist eine Riesenchance“, freut sich Stephan Bayer.

    Wettbewerb offenbart Kreativität von Schulen

    Zu Beginn des Schuljahres rief sofatutor einen bundesweiten Schulwettbewerb aus, um die besten Ideen für den hybriden Schulalltag aus Fern- und Präsenzunterricht zu finden. Die Kreativität der Schulen zeigte sich dadurch deutlich. So auch bei der Gemeinschaftsschule Neubulach in Baden-Württemberg, einer der Gewinnerschulen. Die Schule arbeitete schon vor Corona mit digitalen Medien – und das ab der ersten Klasse. Die Schüler/-innen bauen im Kurs „Medienbildung“ die digitalen Grundlagen auf und erhalten durch das schuleigene Curriculum einen inhaltlichen Rahmen für digitales Lernen.

    „Ein vorbildliches Beispiel für hybriden Unterricht stellt das Projekt ‚Schulwiese‘ der 3. Jahrgangsstufe dar, das die Arbeit mit selbstgedrehten Erklärfilmen und das reale Naturerleben auf der schulischen Streuobstwiese stimmig vereint“, erklärt Schulleiter Dr. Dominik Bernhart. Während des Lockdowns verlieh die Schule zudem 60 Endgeräte an Familien, und das IT-Support-Team machte im Notfall sogar Hausbesuche.

    „Das Wichtigste für uns Lehrkräfte sind natürlich die Schülerinnen und Schüler“, sagt Dominik Bernhart. „Niemand sollte durch das Fernlernen abgehängt werden. Wir hatten in der Phase der Schulschließung gute Voraussetzungen: Erstens waren wir digital gut aufgestellt und zweitens waren unsere Schülerinnen und Schüler was das selbständige und eigenverantwortliche Arbeiten angeht sehr fit, denn das machen wir ja sonst auch. Rückblickend können wir sagen, dass es uns gut gelungen ist, und künftig sind wir mit der sofatutor-Schullizenz noch besser aufgestellt.“
    Bedingt durch den Wellenbrecher-Lockdown kann Saskia Esken bei der Auszeichnung an der Gemeinschaftsschule Neubulach nicht persönlich dabei sein. Dabei wuchs sie in Renningen auf, die Stadt ist nur wenige Kilometer von Neubulach entfernt. „Meine Hoffnung ist, dass viele Schulen in Deutschland ein ähnliches Konzept wie in Neubulach entwickeln, damit der Präsenzunterricht auch nach der Krise mit digitalen Inhalten und Tools ergänzt werden kann“, so die SPD-Vorsitzende.

    Teilnehmen konnten alle Schulen

    Schulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz wurden durch sofatutor aufgerufen mitzumachen. Dazu konnten sie ihre Unterrichtsideen, die ihnen den ersten Lockdown vereinfacht haben, und ihre Pläne für einen hybriden Unterricht für das Schuljahr 2020/21 beschreiben und einsenden.

    Neben der Gemeinschaftsschule in Neubulach zeigten auch die anderen Gewinnerschulen, wie kreativ sie hybriden Unterricht gestalten. So erklärte die Erzbischöfliche Liebfrauenschule Köln naturwissenschaftliche Prozesse durch selbstgedrehte Videos und die Sekundarschule am Biegerpark gründete ein Entdecker-Lab. Die Schüler/-innen produzierten unter anderem Podcasts und filmten Videos vor einem Green Screen. An der Modernen Schule Hamburg hingegen fand während des Lockdowns sogar der Sportunterricht digital statt: Es wurden Gymnastikübungen vor dem Bildschirm absolviert oder per Screenshot die Ergebnisse von Schrittzählern eingereicht.
    Neben der Auszeichnung „sofatutors innovativste Schule 2020“ erhält jede Gewinnerschule eine sofatutor-Schullizenz für ein Jahr im Wert von bis zu 25.000 Euro. Damit möchte sofatutor Schulen in dieser herausfordernden Zeit noch mehr als Partner zur Seite zu stehen. Denn mit den Lizenzen kann der Unterricht auch außerhalb der Klassenräume weiterlaufen.

    Die zehn Gewinnerschulen verteilen sich in ganz Deutschland und Österreich: Es sind die Gemeinschaftsschule Neubulach, die Erzbischöfliche Liebfrauenschule Köln, das Heidelberger Privatschulcentrum, die Moderne Schule Hamburg, die Sekundarschule am Biegerpark in Duisburg, das Hermann-Josef-Kolleg Steinfeld, die Gesamtschule Am Rosenberg in Hofheim am Taunus, die Klaus-Groth-Schule Neumünster, die HEBO-Privatschule Mönchengladbach und die Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule Lustenau in Österreich.

  • Lehrkräfte haben gelernt, was Eltern schon lange wussten: Digitale Medien gestalten Unterricht flexibler (27.10.2020)
    1. Nach Corona werden digitale Medien im Unterricht wesentlich häufiger genutzt, sagt mehr als die Hälfte der Befragten (58,39 %).
    1. Laut Lehrkräften ist die Nutzung von digitalen Medien mittlerweile verstärkt im Präsenzunterricht angekommen – sie werden dort noch häufiger eingesetzt als beim Homeschooling.
    1. Das geht aus einer aktuellen Umfrage der Online-Lernplattform sofatutor hervor. Befragt wurden 1.213 Eltern und 712 Lehrkräfte im gesamten Bundesgebiet.

    Berlin, 27. Oktober 2020 – In diesem Jahr hat sich für Schüler/-innen einiges verändert: Es ging vom Klassenzimmer ins Kinderzimmer, die Eltern wurden zu Lehrkräften und Online-Lernplattformen wie sofatutor wurden über Nacht systemrelevant. Im neuen Schuljahr wurde der Regelbetrieb nun wieder aufgenommen, jedoch mussten bereits 40.000 Schüler/-innen sowie 4.000 Lehrkräfte zeitweise zurück in den Fernunterricht (Stand: 04.10.2020). Da Kinder und Lehrkräfte also verstärkt wieder von zu Hause aus lernen bzw. arbeiten müssen, sind digitale Medien nach wie vor essenziell, damit der Unterricht auch außerhalb der Klassenräume reibungslos weiterlaufen kann.

    Die aktuelle Umfrage der Online-Lernplattform sofatutor zeigt nun, wie sich die Nutzung digitaler Medien im Unterricht nach dem Lockdown verändert hat und was Eltern und Lehrkräfte dazu sagen. Das Ergebnis: Digitale Medien werden nach Corona und dem Schul-Lockdown verstärkt eingesetzt – und das nicht nur beim Homeschooling. Zudem geben über 70 Prozent (71,16 %) der Befragten an, durch Corona einen höheren Mehrwert bei digitalen Medien (Lernvideos, Online-Übungen, Quiz usw.) im Unterricht zu sehen.

    Krise verstärkt Nutzung digitaler Medien – auch im Präsenzunterricht

    Die Krise hat viele Schulen unvorbereitet getroffen. In puncto Digitalisierung liegt Deutschland nur im Mittelfeld und liegt damit knapp über dem EU-Durchschnitt. Durch den Lockdown erlebten viele Bereiche hierzulande einen enormen Digitalisierungsschub – darunter auch das Schulwesen. „Nun stellt sich allerdings die Frage, ob wirklich ein Umdenken in den Köpfen stattgefunden hat und ob unsere Anstrengungen, die Schule zu digitalisieren, die Krisen überdauern werden. Unsere Zahlen deuten zumindest darauf hin. Lehrkräfte nutzen unsere digitalen Lernmaterialien inzwischen mehr, weil sie diese flexibel und kostenlos direkt im Unterricht einbinden können“, resümiert Stephan Bayer, Gründer von sofatutor, seine Erfahrungen der zurückliegenden Wochen und Monate.

    Die wichtigsten Ergebnisse der befragten Lehrkräfte im Überblick:

    Lehrkräfte sind digitalen Medien gegenüber positiver eingestellt: Drei Viertel aller befragten Lehrer/-innen (74,72 %) gibt an, dass sich ihre Meinung zu digitalen Medien im Unterricht seit Beginn der Corona-Pandemie verbessert hat.

    Digitale Medien werden auch in diesem Schuljahr verstärkt genutzt: Jede zweite Lehrkraft (51,63 %) gibt an, dass sie seit den Sommerferien digitale Medien etwas häufiger einsetzt. Knapp ein Viertel (24,86 %) der Befragten nutzt sie sogar viel häufiger.

    Digitale Medien nicht mehr nur fürs Homeschooling: Laut Lehrenden werden die Medien vorrangig im Präsenzunterricht eingesetzt (30,34 ). Damit liegt der Präsenzunterricht noch vor dem Homeschooling (29,21), dem hybriden Unterricht (22,19 %) und den Hausaufgaben (16,15 %).

    Lehrkräfte wollen mehr geschult werden: Über 90 Prozent der Lehrkräfte gaben an, dass sie finden, dass Lehrkräfte stärker im Umgang mit digitalen Medien geschult werden sollen. Darüber hinaus wünschen sich Lehrkräfte, dass Schulen bei der Anschaffung der Geräte finanzielle Unterstützung erhalten (96,3 % Zustimmung), und diese dann allen Kindern und Jugendlichen zugänglich gemacht werden ( 95,5 % Zustimmung). Zudem sollten digitale und analoge Medien stärker ineinander greifen und die Medien stärker auf ihre Qualität geprüft werden.

    Stephan Bayer zeigt sich erfreut, aber mahnt gleichzeitig an: „Unsere Zahlen zeigen, dass Lehrkräfte ihren Unterricht digitaler gestalten. Allerdings wünschen sie sich mehr Unterstützung, sei es durch Fortbildungen oder auch einfach nur durch Gewissheit bei der Frage, welche digitalen Tools eigentlich erlaubt sind. Wenn wir jetzt zum Beispiel wieder Tools verbieten müssen, die wir in den ersten Wochen des Lockdowns eingeführt haben, wäre das problematisch.“

    Die Ergebnisse der befragten Eltern im Überblick:

    Auch Eltern sehen digitalen Medien positiv: 69 Prozent der befragten Eltern sind digitalen Medien nach dem Schul-Lockdown positiver eingestellt als davor.

    Signifikantester Unterschied zwischen Eltern und Lehrkräften: Während knapp 77 Prozent (76,24 %) der Lehrkräfte sagen, dass digitale Medien aktuell vermehrt im Unterricht eingesetzt werden, wird das von nur 48,14 Prozent der Eltern angegeben.

    Eltern über den Gebrauch digitaler Medien: Laut Eltern werden Medien vorrangig im Präsenzunterricht eingesetzt (39,82 ). Damit liegt das Homeschooling vor den Hausaufgaben (26,27 %) und dem Präsenzunterricht (9,61).

    *Auch Eltern wünschen sich mehr Lehrer-Fortbildungen: *Genauso wie die Lehrkräfte hoffen auch Eltern, dass Lehrer/-innen stärker im Umgang mit digitalen Medien geschult werden (97,4% Zustimmung). Außerdem wollen 95,7 Prozent, dass Schulen bei der Anschaffung der Geräte unterstützt werden und 95,2 Prozent, dass sie für alle Kinder zugänglich sind. Beinahe genauso viele (94,2 %) wollen eine bessere Kombination digitaler und analoger Medien.

    Die gemeinsamen Ergebnisse der befragten Eltern und Lehrenden im Überblick:

    Sowohl Eltern als auch Lehrkräfte sind digitalen Medien gegenüber positiver eingestellt: 71,29 Prozent aller Befragten gaben an, dass sich ihre Meinung zu digitalen Medien im Unterricht seit Beginn der Corona-Pandemie verbessert hat.

    Weitere Ergebnisse aller Befragten im Überblick:


    Eltern sowie Lehrkräfte wünschen sich, dass Lehrer/-innen besser geschult werden.


    Eltern sowie Lehrkräfte wünschen sich, dass Schulen finanzielle Unterstützung erhalten.


    Eltern sowie Lehrkräfte wünschen sich, dass digitale und analoge Medien stärker ineinandergreifen.

    Ist die Zukunft an unseren Schulen digital?

    Auch wenn die Zahlen darauf deuten lassen, dass sich ein Digitalisierungstrend an deutschen Schulen abzeichnet, fordert Stephan Bayer, dass die Digitalisierung nicht bei der Infrastruktur aufhören darf: „Die Digitalisierung des Schulwesens darf nicht darauf beschränkt werden, nur die technischen Voraussetzungen für einen Wandel zu schaffen. Langweiliger Unterricht wird nicht spannender, weil er plötzlich per Video angeboten wird. Vielmehr muss Digitalisierung die Pädagogik revolutionieren. Denn der ‚one size fits all‘-Ansatz, den wir immer noch oft sehen, hat ausgedient. Der Lernstoff muss auf den Schüler/-innen angepasst sein. Hier bieten digitale Lernplattformen eine große Chance.“

    Stephan Bayer hat bereits vor zwölf Jahren sofatutor gegründet. Seine langfristige Vision war schon damals: die Schule zu digitalisieren. Durch den Lockdown sind seine Ideen inzwischen gefragt wie nie. So erreichen die monatlichen Besucherzahlen seiner Online-Lernplattform sofatutor inzwischen Spitzenwerte von bis zu 6 Millionen pro Monat.

  • Sächsisches Kultusministerium kauft 20.000 sofatutor-Lizenzen (15.09.2020)
    ● Das Sächsische Staatsministerium für Kultus kauft zunächst 20.000 Zugänge von sofatutor, um sich für den pandemiebedingten Bedarfsfall zu wappnen.
    ● Die Lizenzen werden an betroffene Schulen verteilt, um möglichen Unterrichtsausfall zu kompensieren, wenn z. B. aufgrund eines Corona-Falles an einer Schule eine Klasse vorübergehend in Quarantäne muss.
    ● Auch das Bundesland Bremen setzt sofatutor bereits flächendeckend im Online- und Präsenzunterricht ein.

    Berlin, 15. September 2020 – Während der Corona-Krise kam es deutschlandweit zu Schulschließungen; für die bundesweit rund 700.000 Lehrkräfte und 11 Millionen Schüler/-innen musste der Unterricht von heute auf morgen zu Hause fortgeführt werden. Diese Zeit hat verdeutlicht, wie wichtig es ist, in Krisenzeiten auf digitale Lern-Tools zurückgreifen zu können. Nun haben in allen Bundesländern die Schulen wieder begonnen. Falls es innerhalb der Schulen zu weiteren Coronafällen kommen sollte, muss schnell reagiert werden. Das Bundesland Sachsen wappnet sich für solche Fälle und arbeitet künftig mit der Online-Lernplattform sofatutor zusammen, um eventuellen Quarantänemaßnahmen einzelner Schüler/-innen, Klassen oder Lehrkräfte proaktiv zu begegnen.

    Um auf einen Bedarfsfall, wie etwa pandemiebedingte Quarantänemaßnahmen von Schüler/-innen, vorbereitet zu sein, hat das sächsische Kultusministerium zunächst 20.000 Zugänge von sofatutor erworben. Diese sind ab September 2020 gültig und werden im Bedarfsfall nach Entscheidung des zuständigen Landesamtes für Schule und Bildung an betroffene Schulen in Sachsen verteilt, falls aufgrund von Covid-19 Schüler/-innen vorübergehend von zu Hause aus lernen müssen. Mit den Zugängen können Schüler/-innen sofatutor für einen Monat kostenfrei nutzen. So soll Schüler/-innen und Lehrkräften das digitale Lernen und Unterrichten zu Hause ermöglicht und gleichzeitig eventueller Unterrichtsausfall im neuen Schuljahr verhindert werden. „Wir sind sehr stolz darauf, mit dem sächsischen Kultusministerium zusammenzuarbeiten! Wir wollen die Schulen im gesamten Bundesland weiterhin dabei unterstützen, einen regulären Unterricht auch von zu Hause aus zu ermöglichen“, sagt Stephan Bayer, Gründer von sofatutor.

    sofatutor ist die umfangreichste Online-Lernplattform im deutschsprachigen Raum und bietet Zugang zu rund 11.000 Lernvideos, 43.000 interaktiven Übungen und 38.000 Arbeitsblättern von der Grundschule bis zum Abschluss. Auch die Flipped-Classroom-Methode ist mit sofatutor möglich, bei der Schüler/-innen die Lerninhalte selbstständig erarbeiten und im Video-Chat präsentieren. Stephan Bayer ist überzeugt: „Digitale Lerninhalte sind eine wichtige Ergänzung – nicht nur im Fernunterricht, sondern auch in der Präsenzphase. Die vergangenen Monate haben uns gezeigt, dass wir die Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen müssen, um eine zeitgemäße Bildung umzusetzen.“

    Flächendeckender Einsatz von sofatutor in Deutschland

    Auch das Bundesland Bremen setzt sofatutor bereits seit über zwei Jahren flächendeckend im Unterricht ein. Rund 5.000 Schulen griffen seit den Schulschließungen im März 2020 auf sofatutor zurück, um dadurch den Unterrichtsausfall abfedern zu können. „Die Corona-Krise hat die Digitalisierung der Schulen in Deutschland vorangetrieben. Wir müssen diese Situation als Chance
    begreifen, um so sinnvolle Veränderungen im Bildungssystem anstoßen zu können“, fordert Stephan Bayer. Sein Ziel: die Etablierung von digitalen Lerninhalten an allen deutschen Schulen.
    Während der Corona-Krise hat Stephan Bayer über eine Million kostenlose sofatutor-Zugänge an Schüler/-innen verteilt, um den sogenannten „Corona-Ferien“ und den daraus entstehenden Lernlücken entgegenzuwirken. Gleichzeitig wurde bei sofatutor eine der größten Lehrkräfte-Fortbildungen in Deutschland organisiert und vorangetrieben: Über 5.000 Lehrkräfte haben an den kostenlosen Webinaren bereits teilgenommen, um sich im Bereich „digitales Unterrichten“ weiterzubilden.

    Über sofatutor:
    sofatutor.com ist eine Online-Lernplattform speziell für Schüler/-innen von der Grundschule bis zum Abschluss. Die Lerninhalte werden durch hochwertige Erklär- und Übungsvideos vermittelt und durch interaktive Übungen sowie Arbeitsblätter zum Ausdrucken gefestigt. Die Lernvideos sind altersgerecht aufbereitet und orientieren sich an den aktuellen Lehrplänen der Bundesländer. Sie sind durchschnittlich zwischen drei und zehn Minuten lang. Insgesamt stehen den Nutzer/-innen über 11.000 Lernvideos in 13 Fächern zur Verfügung.

    Pressekontakt:
    Jenna Cordes
    Presse | sofatutor GmbH
    Email: presse@sofatutor.com
    Telefon: +49 (0)30 515 88 22 13

  • Umfrage nach Schulöffnungen: Lehrkräfte fürchten Neuinfektionen (02.07.2020)
    Mehr als die Hälfte der Lehrkräfte (59,9 %) gibt an, dass sie sich vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus sorgen (45,09 %), jede sechste Lehrkraft hat sogar große Angst vor Neuinfektionen (14,81 %). Über zwei Drittel der Lehrkräfte (71,51 %) wird künftig verstärkt Online-Unterricht und Formen des selbstständigen Lernens anbieten. Das geht aus einer aktuellen Umfrage der Online-Lernplattform sofatutor hervor. Befragt wurden 1128 Lehrkräfte deutschlandweit.

    Berlin, 02. Juli 2020 – Seit einigen Wochen wurden die Schulen in Deutschland wieder schrittweise geöffnet. Durch die Corona-Pandemie mussten in den vergangenen Monaten rund 11 Millionen Schüler/-innen im Homeschooling lernen. Das brachte viele Veränderungen mit sich, denn plötzlich hieß es: Laptop statt Tafel und Arbeitsblätter statt Unterricht. Doch mit den Schulöffnungen kommen nun ganz neue Herausforderungen auf die Schulen und Lehrkräfte zu: Neben Maskenpflicht und Abstandsregeln müssen Eltern auch täglich die Gesundheit ihrer Kinder bestätigen. Außerdem sorgen sich die Lehrkräfte auch um ihre eigene Gesundheit.

    Eine aktuelle Umfrage der Online-Lernplattform sofatutor zeigt, wie sich die Lehrer/-innen den neuen Regelschulbetrieb und das kommende Schuljahr vorstellen. Das Ergebnis: Mehr als die Hälfte der Lehrkräfte (59,9 %) gibt an, dass sie sich Sorgen über Neuinfektionen mit dem Coronavirus machen (45,09 %) oder sogar große Angst vor Neuinfektionen haben (14,81 %). Über zwei Drittel der Lehrkräfte (71,51 %) wird daher künftig laut eigenen Angaben verstärkt Online-Unterricht und Formen des selbstständigen Lernens anbieten. Die Grundlage bilden Antworten von 1128 Lehrkräften, die das Angebot von sofatutor nutzen.

    Digitaler Unterricht wird wichtiger denn je

    Lehrer/-innen konnten sich in den vergangenen Wochen und Monaten von den Formen digitalen Lernens und Fernunterricht selbst überzeugen. Stephan Bayer, Gründer der Online-Lernplattform sofatutor, erkennt in den Umfrageergebnissen einen klaren Appell an die Bildungspolitik in Deutschland: „Unsere Umfrage zeigt, dass sich die Lehrkräfte um ihre eigene Gesundheit und um die Gesundheit ihrer Schüler/-innen sorgen. Nun möchten sie künftig verstärkt auf Online-Unterricht setzen. Das bestätigt uns: Der Wille bei den Lehrkräften ist längst da, jetzt müssen von der Politik die richtigen Voraussetzungen für die schnelle Umsetzung geschaffen werden.” sofatutor bietet bereits seit zwölf Jahren digitale Lerninhalte in allen Fächern und Klassenstufen für seine Nutzer/-innen an. Das macht sofatutor zur umfangreichsten Online-Lernplattform im deutschsprachigen Raum.

    Die Ergebnisse der Umfrage unter Lehrkräften im Überblick:

    Änderungen im Unterricht im kommenden Schuljahr: Über zwei Drittel der Lehrkräfte (71,51 %) wird künftig verstärkt Online-Unterricht und Formen des selbstständigen Lernens anbieten.

    Pressekontakt

    Jenna Cordes
    Presse | sofatutor GmbH
    Email: presse@sofatutor.com
    Telefon: +49 (0)30 515 88 22 13

    Sorge vor Ansteckungsgefahr: Mehr als die Hälfte der Lehrkräfte (59,9 %) gibt an, dass sie sich vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus sorgen (45,09 %) oder sogar große Angst vor Neuinfektionen haben (14,81 %).

    Sorge um das eigene Umfeld: 85,57 Prozent der befragten Lehrer/-innen sorgen sich aufgrund von COVID-19 nach eigenen Angaben: 48,58 Prozent um ihr privates Umfeld, 19,72 Prozent um sich selbst, 10,94 Prozent um ihr Kollegium und 6,32 Prozent um ihre Schüler/-innen.

    Dass der Bedarf an digitalen Lerninhalten immer größer wird, zeigen die Zugriffe der vergangenen Monate auf sofatutor.com. Waren vor der Coronakrise noch rund 1,5 Millionen Besucher/-innen pro Monat auf der Seite, gibt es derzeit wöchentlich 1,5 Millionen Aufrufe der Plattform. Während der Schulschließungen stattete sofatutor über 5.000 Schulen mit kostenlosen, unverbindlichen Zugängen zur Lernplattform aus. Dadurch konnten 90.000 Lehrkräfte und eine Million Schüler/-innen zusätzlich auf sofatutor zugreifen. Um Lehrkräfte zu unterstützen, wurden und werden Online-Fortbildungen mit Tipps zur Fernlehre angeboten, an denen bislang über 5.000 Lehrkräfte teilnahmen.
    Die Hauptnutzungszeit von sofatutor verschob sich auf 10 bis 12 Uhr und damit vom Nachmittag in die eigentliche Schulzeit. Auch diesem Grund wurde der Hausaufgaben-Chat, in dem Nutzer/-innen ihre Fragen an Lehrkräfte stellen können, zusätzlich auch vormittags angeboten. Mittlerweile gehen dreimal so viele Anfragen wie vor der Krise im Hausaufgaben-Chat ein, das entspricht rund einer Anfrage pro Minute.

    Mit den schrittweisen Öffnungen der Schulen ist der Bedarf an einheitlichen digitalen Lösungen für den Unterricht der „Nach-Corona-Phase“ jedoch längst nicht abgeflacht. Im Gegenteil: „Es herrscht nach wie vor ein großes Interesse an digitalen Angeboten für die künftige Gestaltung des Unterrichts, wie auch unsere Umfrage zeigt“, sagt Stephan Bayer. „Digitale Lerninhalte werden als das gesehen, was sie sind: eine Ergänzung und Bereicherung des Unterrichts. Sie sind das Handwerkszeug für Lehrkräfte, um binnendifferenziert und individueller unterrichten zu können. Sie sind aber auch absolute Voraussetzung, um für Ausnahmesituationen wie die aktuelle gewappnet zu sein. Diese Relevanz digitaler Lerninhalte und -plattformen wurde jetzt auch in der Öffentlichkeit und der Politik erkannt. Die Krise zeigt uns vor allem, dass wir jetzt Investitionen in digitale Inhalte brauchen, die qualitativ hochwertig und ortsunabhängig verfügbar sind.“

  • Homeschooling: Lehrkräfte und Eltern fühlen sich nur schlecht vorbereitet (17.04.2020)

    Mehr als die Hälfte der Lehrkräfte (58 %) gibt an, dass sie überhaupt nicht oder eher schlecht auf das Homeschooling vorbereitet war. Die Hälfte der Eltern (53 %) habe sich selbst um digitale Medien zum Lernen kümmern müssen. 45 Prozent fühlen sich durch Schulen bzw. Lehrkräfte beim Homeschooling nur unzureichend unterstützt. Das geht aus einer aktuellen Umfrage der Online-Lernplattform sofatutor hervor. Befragt wurden 3767 Lehrkräfte und 2867 Eltern.

    Berlin, 17. April 2020 – Rund elf Millionen Schüler/-innen in Deutschland sitzen wegen der Corona-Pandemie nicht mehr in ihren Klassenzimmern, sondern vor Laptops, Tablets und Arbeitsblättern. Für die über 770.000 Lehrkräfte und Millionen Eltern in Deutschland bedeutete das eine große Herausforderung: Von einem Tag auf den anderen mussten sie auf Homeschooling umstellen.

    Eine aktuelle Umfrage der Online-Lernplattform sofatutor zeigt nun, wie Homeschooling bei Lehrkräften und Eltern ankommt. Das Ergebnis: Mehr als die Hälfte der Lehrkräfte (58 %) fühlt sich schlecht darauf vorbereitet. Und 45 Prozent der Eltern geben an, dass sie sich nicht gut von Schulen und Lehrkräften abgeholt fühlen. Die Grundlage bilden Antworten von 3767 Lehrkräften und 2867 Eltern, die das Angebot von sofatutor während der Coronakrise nutzen.

    Krise hat viele Schulen unvorbereitet getroffen

    sofatutor-Gründer Stephan Bayer ist einer der Vorreiter des Online-Lernens in Deutschland. Bereits seit zwölf Jahren erstellt sein Unternehmen Videos zu den Lerninhalten aller Fächer und Klassenstufen. Das macht sofatutor zur umfangreichsten Online-Lernplattform im deutschsprachigen Raum. Mittlerweile tummeln sich monatlich bis zu 1,5 Millionen Schüler/-innen auf der Plattform und in der App. Stephan Bayer bestätigt: „Unsere Umfrage zeigt, dass viele Schulen in Deutschland die Krise unvorbereitet getroffen hat. Das belegt einmal mehr: Das deutsche Bildungswesen muss in Sachen Digitalisierung noch aufholen.“

    Die wichtigsten Ergebnisse der Umfrage unter Lehrkräften im Überblick:

    Lehrkräfte aufs Homeschooling unzureichend vorbereitet: Mehr als die Hälfte (58 %) gibt an, dass sie überhaupt nicht (20 %) oder eher schlecht (38 %) auf das Homeschooling vorbereitet waren.

    Lernapps auch nach Corona relevant: 87 Prozent der Lehrkräfte würden auch nach der Krise digitale Lernhilfen im Unterricht einsetzen.

    Digitale Medien zum Lernen auf dem Vormarsch: Nach Auffassung der Lehrkräfte nutzen aktuell rund 80 Prozent ihrer Schüler/-innen digitale Medien zum Lernen. Lediglich 4 Prozent geben an, dass ihre Schüler/-innen derzeit keine digitalen Materialien nutzen.

    „Der Großteil der befragten Lehrkräfte gibt an, dass sie gern auf digitale Entdeckungsreise gehen wollen. Gleichzeitig wissen Schulen nicht, von welchem Budget sie das finanzieren sollen. Der Digitalpakt hilft da nur bedingt weiter. Damit bekommen Schulen zwar flächendeckend Internet und interaktive Whiteboards. Was es aber auch braucht, sind Investitionen in digitale Inhalte. In der jetzigen Krise können sich Schulen nun endlich darauf konzentrieren. Das ist auch eine Riesenchance“, sagt Stephan Bayer.

    Weitere Ergebnisse im Überblick

    Lehrkräfte haben sich selbst um Lernapps kümmern müssen: Die meisten Lehrer/-innen (47 ) hätten sich eigenständig um die Bereitstellung der digitalen Medien für ihre Schüler/-innen gekümmert, gaben sie in der Umfrage an. Nur 19 sei von ihren Lehreinrichtungen unterstützt worden.

    Einsatz digitaler Medien ist ausbaufähig: Für den Großteil der Lehrer/-innen (56 %) liegt der Anteil digitaler Medien an ihrem Unterricht aktuell bei unter 40 Prozent. Für knapp ein Viertel (23 %) liegt der Anteil sogar nur bei ungefähr 20 Prozent. Lediglich 10 Prozent geben an, einen Digital-Anteil von 80 bis 100 Prozent zu haben.

    Top 3 der Unterrichtsmaterialien im Homeschooling: Die wichtigen Medien für Lehrkräfte, um Aufgaben fürs Homeschooling vorzubereiten, seien externe Videos und Apps (78 %), Arbeitsblätter (75 %) und Arbeitshefte (43 %).

    Nicht jeder Haushalt hat Zeit fürs Homeschooling

    Nicht nur Lehrkräfte und Schulen stehen vor neuen Herausforderungen. Auch für Eltern gehen mit dem Thema Homeschooling Probleme einher. Längst nicht jede Familie hat Zeit, sich um die schulische Betreuung und die Tagesstruktur der Kinder zu kümmern.

    Die wichtigsten Ergebnisse der Elternumfrage im Überblick:

    Nur wenig Zeit fürs Homeschooling: Mehr als die Hälfte der Eltern (53 %) habe im Schnitt weniger als oder gerade mal eine volle Stunde pro Tag Zeit, ihre Kinder zu unterstützen.

    Eltern auf sich allein gestellt: 45 Prozent der Eltern fühlen sich durch die Schulen bzw. Lehrkräfte beim Homeschooling weniger gut (32 %) bzw. überhaupt nicht gut unterstützt (13 %).

    Keine digitalen Medien von den Schulen: Die Hälfte der Eltern (53 %) habe sich selbst um die Bereitstellung digitaler Medien zur Lernunterstützung gekümmert. In nur 15 Prozent der Fälle würden die digitalen Medien ausschließlich von der Schule bereitgestellt.

    Wie hoch der Bedarf an digitalen Lerninhalten ist, zeigen auch die Zugriffe auf sofatutor.com. In den ersten zwei Wochen nach der Schulschließung hat das Berliner Unternehmen eine Million Schüler/-innen über ihre Schulen mit einem Zugang zu der Lernplattform ausgestattet. Hier können Kinder und Jugendliche auf mehr als 11.000 eigenproduzierte Lernvideos, interaktive Übungsaufgaben, Arbeitsblätter und einen von Lehrer/-innen geführten Hausaufgaben-Chat zurückgreifen.

    Doch das Angebot richtet sich nicht nur an die Kinder und Jugendliche. Täglich schulen die sofatutor-Mitarbeiter/-innen auch viele Lehrer/-innen in Sachen Online-Unterricht per Videokonferenz. „Wir wollen die Lehrkraft als Coach und Mentor stärken. Gerade jetzt ist der tägliche Kontakt zwischen Schüler/-innen und Lehrer/-innen, ob per E-Mail, Chat oder Videokonferenz, besonders wichtig“, sagt Stephan Bayer. 1000 Lehrkräfte haben das kostenfreie Angebot des Online-Anbieters allein in der ersten Woche angenommen.

    Auch wenn die Coronakrise eine Bewährungsprobe für Schulen und Familien darstellt, sollten sich vor allem Eltern nicht zu sehr unter Druck setzen, meint Stephan Bayer: „Eltern müssen nicht von heute auf morgen die Pädagog/-innen ersetzen. Wer Hilfe braucht, kann sich mit anderen Eltern in Verbindung setzen oder auf digitale Lernmaterialien zurückgreifen.“

    Über sofatutor

    sofatutor.com ist eine Online-Lernplattform speziell für Schüler/-innen von der Grundschule bis zum Abschluss. Die Lerninhalte werden durch hochwertige Erklär- und Übungsvideos vermittelt und durch interaktive Übungen sowie Arbeitsblätter zum Ausdrucken gefestigt. Die Lernvideos sind altersgerecht aufbereitet und orientieren sich an den aktuellen Lehrplänen der Bundesländer. Sie sind durchschnittlich zwischen drei und zehn Minuten lang. Insgesamt stehen den Nutzer/-innen über 11.000 Lernvideos in 13 Fächern zur Verfügung.

    Pressekontakt

    Jenna Cordes
    Presse | sofatutor GmbH
    Email: presse@sofatutor.com
    Telefon: +49 (0)30 515 88 22 13

  • Digitale Lernplattform sofatutor fängt Unterrichtsausfall ab (16.03.2020)

    Als erste Stadt in Deutschland ersetzt Halle mit sofatutor bereits den Unterricht. Die digitale Lernplattform soll dort die Folgen des Schulausfalls weitestgehend abfangen, indem alle Schüler/-innen sowie Lehrkräfte einen sofatutor-Zugang über die Schullizenz erhalten. Da die Kultusministerien nun die Schließung fast aller Schulen in Deutschland angeordnet haben, plant Gründer Stephan Bayer die Zusammenarbeit mit weiteren Bundesländern.

    Ein Bundesland nach dem anderen schließt am Montag die Schulen, um die Ausbreitung des Coronavirus zu stoppen. 11 Millionen Schüler/-innen, knapp 700.000 Lehrkräfte und Millionen Eltern müssen sich auf eine völlig neue Situation einstellen. In einigen Bundesländern bleiben die Schulen zunächst bis zum Ende der Osterferien, also bis Mitte April geschlossen. Das hat enorme Folgen für das gesamte Bildungssystem. Viele Schüler/-innen und Lehrkräfte machen sich Sorgen, ob Abschlussprüfungen für Abitur und Mittlere Reife wie geplant stattfinden können.

    Bei flächendeckenden Schulschließungen können digitale Lernformen das Schlimmste abfedern, damit den Schüler/-innen keine Nachteile entstehen. Stephan Bayer ist Gründer von sofatutor, einer der Vorreiter des Online-Lernens in Deutschland, der die Lerninhalte aller Klassenstufen digital mit Videos aufbereitet. „Mit einem Zugang zu unseren Lernvideos wären Schüler/-innen in ganz Deutschland in der Lage, von zu Hause aus weiterzulernen“, sagt er.

    In Halle, als erster Stadt in Sachsen-Anhalt, reagiert sofatutor bereits auf den Unterrichtsausfall. Schüler/-innen und Lehrkräfte erhalten über die Schullizenz Zugang zu Lernvideos für alle Klassenstufen und Fächer. Dazu kommen interaktive Übungen, Arbeitsblätter und ein Hausaufgaben-Chat in dem Schüler/-innen sofortige Unterstützung durch ausgebildete Lehrkräfte erhalten. So lassen sich auch Varianten der Flipped-Classroom-Methode anwenden, bei der sich Schüler/-innen Lerninhalte selbstständig erarbeiten und dann im Videochat vor ihrer Klasse präsentieren. „Es gibt keine Corona-Ferien“, begründet Torsten Klieme vom Schulamt Sachsen-Anhalt die Einbindung von sofatutor ins digitale Lernen, „wir wollen, dass Lernen und Bildung weitergehen.“

    Stephan Bayer rät Eltern, sich einen Überblick zu verschaffen, in welchen Fächern ihre Kinder Lerninhalte aufholen müssen. „Wir müssen die Zeit nun nutzen, um digitales Unterrichten zu stärken und sinnvolle Veränderungen anzustoßen“, bekräftigt er mit Blick auf das Bildungssystem. Geht es nach ihm, möchte er die Zusammenarbeit mit weiteren Städten und Bundesländern ausbauen, um alle Schüler/-innen, die bereits von Unterrichtsausfällen betroffen sind, weiter unterstützen zu können.

    Die Zugriffszahlen deuten zumindest schon jetzt darauf hin, dass das Interesse an sofatutor wächst. „Die Zugriffszahlen auf unsere Lernplattform steigen rasant und tausende Eltern nutzen jeden Tag die Möglichkeit sofatutor 30 Tage kostenlos zu testen. Am Freitag hatten wir dreimal so viele Zugriffe, wie wir erwartet hätten. Und auch am Wochenende flachte die Entwicklung nicht ab.“, sagt Stephan Bayer. „Es freut uns, dass wir einen kleinen Teil dazu beitragen können, die Folgen der bundesweiten Unterrichtsausfälle einzudämmen. Auch deswegen haben wir uns dazu entschieden, sofatutor für alle von Corona betroffenen Schulen kostenlos bis Ende März bereitzustellen. In der Zwischenzeit nimmt der Betrieb bei uns an Fahrt auf. Schon jetzt arbeitet mehr Fachpersonal im Hausaufgaben-Chat, um den zunehmenden Anfragen gerecht werden zu können.“

    Pressekontakt

    Tina Rettschlag
    Presse | sofatutor GmbH
    Email: presse@sofatutor.com
    Mobil: 0171-8792456

  • Fünf Lerntipps für die Grundschule: So lernt Ihr Kind einfach und stressfrei (17.12.2019)

    In der Grundschule lernen Kinder das Lesen, Schreiben und Rechnen. Wie jedes Kind individuell am besten lernt, wird oft nur wenig vermittelt. Wir haben fünf Tipps, wie Sie Ihr Kind dabei unterstützen, das Lernen zu lernen – damit Schulfrust gar nicht erst entsteht.

    1. Bitte nicht stören!
    Besonders junge Kinder lassen sich leicht ablenken. Daher ist es wichtig, dass bei den Hausaufgaben und beim Lernen Ruhe herrscht. Sie sollten dafür sorgen, dass der Fernseher, Musik, Messenger-Apps auf Smartphones oder andere Quellen der Ablenkung ausgeschaltet sind. Ein fester Arbeitsplatz, z. B. ein eigener Schreibtisch im Kinderzimmer, hilft, sich zu konzentrieren und ohne Ablenkung zu lernen.

    2. Zur Eigenständigkeit ermutigen
    Bereiten Sie gemeinsam mit Ihrem Kind den Schreibtisch fürs Hausaufgabenmachen und Lernen vor. Ermutigen Sie es dann dazu, die Aufgaben selbstständig zu bearbeiten. Dadurch fördern Sie das Selbstbewusstsein Ihres Kindes. Wenn Fragen aufkommen, sollte Ihr Kind zunächst überlegen, wo es die benötigte Information findet und gegebenenfalls auf Sie zukommen. Erst dann sollten Sie helfen. Lassen Sie Ihrem Kind dabei genügend Zeit. Besonders Schulanfänger/-innen brauchen etwas mehr Zeit, die Hausaufgaben zu verstehen und zu bearbeiten.

    3. Neue Dinge ausprobieren und Abwechslung schaffen
    Zu Beginn der Schulzeit gilt es, die passende Lernstrategie für Ihr Kind zu finden. Daher sollten Sie verschiedene Lernmethoden ausprobieren. Lernvideos bereiten z. B. den Unterrichtsstoff altersgerecht und in kleinen Portionen auf und vermitteln diesen oftmals leichter als klassische Schulbücher. Die Online-Lernplattform sofatutor.com bietet über 10.000 Lernvideos von der ersten Klasse bis zum Abschluss in einer werbe- und ablenkungsfreien Umgebung.

    4. Keine Ängste übertragen
    Neues zu lernen, macht jedem Kind Spaß. Das gilt fürs Lesen, Schreiben und auch fürs Rechnen. Damit dies so bleibt, sollten Sie Sätze wie „Mathe ist auch sehr schwer“ oder „Mathe habe ich nie verstanden“ vermeiden. Sie zeigen Ihrem Kind dadurch nämlich leider kein Mitgefühl. Im Gegenteil: Sie übertragen Ihre persönlichen negativen Gefühle auf Ihr Kind und mindern die Freude an so manchem Schulfach.

    5. Im Alltag lernen
    Ermuntern Sie Ihr Kind, jeden Tag etwas zu lernen. Lassen Sie es z. B. im Supermarkt die Etiketten vorlesen, die Preise der Einkäufe im Kopf zusammenrechnen oder das Geld abzählen. So verbindet Ihr Kind den Unterrichtsstoff mit seiner Umwelt, übt spielerisch und versteht, wie man Gelerntes im Alltag anwendet. Dies fördert die Motivation Ihres Kindes, mehr wissen zu wollen und wirkt sich positiv auf die Lernmotivation in der Schule aus.

    sofatutor.com ist eine Online-Lernplattform speziell für Schüler/-innen von der Grundschule bis zum Abschluss. Die Lerninhalte werden durch hochwertige Erklär- und Übungsvideos vermittelt und durch interaktive Übungen sowie Arbeitsblätter zum Ausdrucken gefestigt. Die Lernvideos sind altersgerecht aufbereitet und orientieren sich an den aktuellen Lehrplänen der Bundesländer. Sie sind durchschnittlich zwischen drei und zehn Minuten lang. Insgesamt stehen den Nutzer/-innen über 10.000 Lernvideos in 13 Fächern zur Verfügung. In Deutschland, Österreich und der Schweiz hat sofatutor.com bereits über 350.000 Nutzer/-innen.

    Weitere Informationen unter: www.sofatutor.com und https://www.sofatutor.com/about/press
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  • Achtung Jahreszeugnis: So punkten Kinder im Noten-Endspurt! (15.05.2019)

    In den Wochen vor den Sommerferien geht’s in den Noten-Endspurt zum Jahreszeugnis. So manche Schülerinnen und Schüler stehen vor der Herausforderung, ihre Noten schnell noch auf Vordermann zu bringen. Mit diesen drei Tipps klappt’s mit den guten Noten auf der Zielgeraden.

    1. Vollgas bei der mündlichen Mitarbeit
    Auf den letzten Metern zum Jahreszeugnis sollten Schülerinnen und Schüler nochmal volles Engagement bei der Mitarbeit zeigen. Denn die mündliche Note macht oftmals bis zu 50 Prozent der Gesamtnote aus. Das heißt: melden, melden, melden! Doch spontane Wortbeiträge fallen gerade in Fächern, in denen noch Wissenslücken vorhanden sind meist schwer. Ein guter Anfang ist hier, sich zunächst bei Themen zu melden, die zu Hause vorbereitet wurden, z. B. beim Vorstellen der Hausaufgaben. So können Schülerinnen und Schüler schnell ihre Mitarbeit steigern und sich gleichzeitig an die aktive Teilnahme am Unterricht gewöhnen, um zukünftig selbstbewusst den Unterricht mitzugestalten.

    2. Freiwilliges Referat vorbereiten
    Ein gutes Mittel, um positiv im Noten-Endspurt aufzufallen, ist, ein freiwilliges Referat im Problemfach zu halten. Schülerinnen und Schüler sollten mit recherchierten Themenvorschlägen, mit denen sie sich wohlfühlen, an die Lehrkraft herantreten – das zeigt Einsatz. Bei der Vorbereitung des Referats sind diese Punkte besonders wichtig: eine klare Gliederung, Quellenangaben, eine anschauliche Präsentation, ein übersichtliches Handout, Stichwortkarten als Stütze beim Präsentieren, und mehrfaches Durchsprechen des Referats, z. B. vor elterlichem Publikum.

    3. Wissenslücken schnell schließen
    Um auf die letzten Klassenarbeiten des Jahres gut vorbereitet zu sein, sollten sich Kinder zunächst einen Überblick verschaffen, in welchen Fächern und bei welchen Themen Nachholbedarf besteht. Dann heißt es, die bestehenden Wissenslücken schnell und effektiv zu schließen. Hilfreich beim selbstständigen Erarbeiten, Lernen und Wiederholen von Unterrichtsinhalten sind Lernvideos. Diese fassen auch komplexe Fachthemen nochmal kurz und verständlich zusammen. Schülerinnen und Schüler können so am Nachmittag die Themen, die im Unterricht vielleicht noch nicht ganz verstanden wurden, eigenständig und im eigenen Tempo wiederholen. Für nachhaltigen Lernerfolg ist entscheidend im Anschluss an das Lernvideo zu üben. Daher bieten Lernplattformen, im Gegensatz zu reinen Videoplattformen wie YouTube, passende Übungen zu den Lernvideos an und sind zudem auch werbefrei. Die Online-Lernplattform sofatutor.com beispielsweise bietet neben mehr als 12.000 geprüften Lernvideos auch interaktive Übungen und Arbeitsblätter an. Mit diesen macht das Üben Spaß und sie helfen das Gelernte zu wiederholen, bis das Thema auch wirklich verstanden wurde.
    sofatutor.com ist eine Online-Lernplattform speziell für Schülerinnen und Schüler von der 1. Klasse bis zum Abschluss. Die Lerninhalte werden durch hochwertige Erklär- und Übungsvideos vermittelt und durch interaktive Übungen sowie Arbeitsblätter zum Ausdrucken gefestigt. Die Lernvideos fassen die jeweiligen Lerninhalte prägnant zusammen, orientieren sich an den aktuellen Lehrplänen der Bundesländer und sind durchschnittlich nur zwischen drei und zehn Minuten lang. Insgesamt stehen den Nutzerinnen und Nutzern über 12.000 Lernvideos in 13 Fächern zur Verfügung. Sollten dennoch Fragen offenbleiben, werden diese von Expertinnen und Experten in einem Hausaufgaben-Chat beantwortet. In Deutschland, Österreich und der Schweiz hat sofatutor.com bereits über 320.000 Nutzerinnen und Nutzer.

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  • Nach dem Zeugnis ist vor dem Zeugnis – so klappt’s mit den guten Noten im zweiten Halbjahr (30.01.2019)

    Bundesweit wird im Januar und Februar Zwischenbilanz des laufenden Schuljahres gezogen: Die Halbjahreszeugnisse werden vergeben. Wenn das Zeugnis schlechte Noten enthält, dann ist dies ein klares Signal zum Handeln. Tipps, was Eltern tun können, um ihre Kinder im zweiten Halbjahr beim Lernen zu unterstützen, finden Sie hier.

    1. Schlechtes Halbjahreszeugnis? Jetzt ist Aufmunterung nötig
    Eine schlechte Note im Halbjahreszeugnis ist nicht schön – weder für das Kind noch für die Eltern. Ein Weltuntergang ist sie aber auch nicht. Sollte das Zeugnis schlecht ausfallen, dann ist es wichtig, das Kind aufzumuntern: Eltern sollten klarmachen, dass die Noten nicht in Stein gemeißelt sind und als Ansporn dienen können, sich zu verbessern. Frust und Ärger sollten nicht geäußert werden. Das Kind hat schließlich mit der größten Enttäuschung zu kämpfen.

    2. Die Hälfte ist geschafft: Zeit Bilanz zu ziehen
    Die Halbzeit im Schuljahr ist ein guter Zeitpunkt, Bilanz zu ziehen – und dies nicht nur anhand der Zeugnisnoten. So ist es wichtig, das Lernverhalten sowie die Selbsteinschätzung des Kindes zu hinterfragen. Sieht es selbst Gründe für die schlechten Noten oder hat es eine Idee, wie es die Noten verbessern kann? Hat es frühzeitig für Klassenarbeiten gelernt und regelmäßig den Unterricht vor- und nachbereitet? Auch kann es sehr aufschlussreich sein, das Lernverhalten in einem schwächeren Fach mit dem in einem Lieblingsfach zu vergleichen. Wie unterscheidet sich der Lernaufwand für die unterschiedlichen Fächer? Wird mehr oder anders gelernt?

    3. Gemeinsam Ziele setzen
    Wenn das Lernverhalten besprochen wurde, gilt es, für das kommende Halbjahr Ziele zu setzen – und zwar realistische. Eine Vier im Fach Mathe lässt sich nicht so einfach in eine Eins umwandeln. Daher sollten Eltern und Kind weniger die Noten selbst, sondern die Veränderung des Lernverhaltens als konkretes Ziel nehmen. Am besten eignen sich dafür kleine, aber regelmäßige Lern- und Wiederholungseinheiten. Da Motivation ein wichtiger Faktor beim Verbessern der Noten ist, hilft es, neue Methoden auszuprobieren: Digitale Lernmaterialien zum Beispiel schaffen Abwechslung zum Schulbuch und setzen positive Anreize zum Lernen. Lernvideos können durch Bild und Ton verschiedene Sinne gleichzeitig ansprechen und in kurzen Einheiten auch komplexe Themen verständlich vermitteln. Die Online-Lernplattform sofatutor.com bietet beispielsweise über 12.000 Lernvideos für alle Fächer und alle Klassenstufen an, die Lerninhalte lehrplan- und altersgerecht vermitteln. Mithilfe von interaktiven Übungen und Arbeitsblättern zum Ausdrucken kann anschließend überprüft werden, ob der Stoff tatsächlich verstanden wurde. Damit können regelmäßige Lernerfolge gefeiert werden, die dem Kind helfen, motiviert das zweite Halbjahr zu meistern.

    sofatutor.com ist eine Online-Lernplattform speziell für Schülerinnen und Schüler von der 1. Klasse bis zum Abschluss. Die Lerninhalte werden durch hochwertige Erklär- und Übungsvideos vermittelt und durch interaktive Übungen sowie Arbeitsblätter zum Ausdrucken gefestigt. Die Lernvideos fassen die jeweiligen Lerninhalte prägnant zusammen, orientieren sich an den aktuellen Lehrplänen der Bundesländer und sind durchschnittlich nur zwischen drei und zehn Minuten lang. Insgesamt stehen den Nutzerinnen und Nutzern über 12.500 Lernvideos in 13 Fächern zur Verfügung. Sollten dennoch Fragen offenbleiben, werden diese von Expertinnen und Experten in einem Hausaufgaben-Chat beantwortet. In Deutschland, Österreich und der Schweiz hat sofatutor.com bereits über 280.000 Nutzerinnen und Nutzer.

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    Q&A mit sofatutor-Gründer Stephan Bayer

    Frage: Das Kind kommt mit einem schlechten Zeugnis nach Hause. Wie sollten Eltern am besten reagieren?
    Stephan Bayer: Die Situation, dass im Zeugnis die eine oder andere schlechte Note auftaucht, ist sicher in vielen Familien schon einmal vorgekommen. Für Eltern ist es wichtig, ruhig zu reagieren und sich nicht nur auf die schlechten Noten zu fixieren. Das Halbjahreszeugnis gibt einen Überblick über den aktuellen Notenstand – nicht mehr und nicht weniger. Insgesamt sollte Lob ausgesprochen werden – für die guten Noten und auch für den Arbeitsaufwand, den das Kind im letzten Halbjahr betrieben hat. Die schlechten Noten sollten natürlich nicht ignoriert werden, doch die erste Reaktion sollte Aufmunterung sein. Die Schülerin oder der Schüler ist selbst enttäuscht, niemand möchte schlechte Noten bekommen.

    Frage: Was können Eltern tun, damit die Noten im zweiten Halbjahr besser werden?
    Stephan Bayer: Am wichtigsten ist, dass Eltern nicht anfangen, alleine Pläne zu schmieden. Sie müssen das Kind mit ins Boot holen und gemeinsam Ziele setzen. Diese Ziele müssen nicht zwingend konkrete Noten, wie eine Drei in Mathe, sein. Auch Veränderungen im Lernverhalten können gute Wegweiser für das zweite Halbjahr sein. Das sollte aber nicht zu stundenlangen Lernmarathons in den schwächeren Fächern führen – das überfordert nur. Es ist wichtig, Lern-, Übungs- und Wiederholungseinheiten in den Alltag zu integrieren. Diese können dann auch kürzer ausfallen, Hauptsache regelmäßig.

    Frage: Gibt es Tipps und Tricks, wie man die Lernmotivation allgemein steigern kann?
    Stephan Bayer: Ganz einfach gesagt: Wer mit Spaß lernt, lernt gerne und erfolgreich. Digitale Medien sind hier ein perfektes Mittel. Sie sind schon in den Alltag der Kinder und Jugendlichen integriert. Videotutorials haben bereits vielfach die klassische Gebrauchsanweisung ersetzt. Hier setzen Lernvideos an, um beim Lernen neue Anreize zu schaffen. Ihr Vorteil besteht darin, dass sie verschiedene Sinne gleichzeitig ansprechen, unbegrenzt abgespielt und bei Bedarf pausiert werden können, solange bis der Stoff wirklich sitzt. Um das Gelernte zu überprüfen und festigen, schließen sich auf unserer Online-Lernplattform sofatutor.com interaktive Übungen und Arbeitsblätter zum Ausdrucken an. Denn sich nur Videos anzuschauen, reicht nicht, anschließendes Üben ist ungemein wichtig. So lassen sich Wissenslücken schnell schließen und man bleibt beim aktuellen Stoff am Ball.

  • Q&A mit sofatutor-Gründer Stephan Bayer (30.01.2019)

    sofatutor-Gründer Stephan Bayer verrät, wie man als Elternteil auch mit schlechten Noten im Halbjahreszeugnis entspannt umgeht.

    Frage: Das Kind kommt mit einem schlechten Zeugnis nach Hause. Wie sollten Eltern am besten reagieren?

    Stephan Bayer: Die Situation, dass im Zeugnis die eine oder andere schlechte Note auftaucht, ist sicher in vielen Familien schon einmal vorgekommen. Für Eltern ist es wichtig, ruhig zu reagieren und sich nicht nur auf die schlechten Noten zu fixieren. Das Halbjahreszeugnis gibt einen Überblick über den aktuellen Notenstand – nicht mehr und nicht weniger. Insgesamt sollte Lob ausgesprochen werden – für die guten Noten und auch für den Arbeitsaufwand, den das Kind im letzten Halbjahr betrieben hat. Die schlechten Noten sollten natürlich nicht ignoriert werden, doch die erste Reaktion sollte Aufmunterung sein. Die Schülerin oder der Schüler ist selbst enttäuscht, niemand möchte schlechte Noten bekommen.

    Frage: Was können Eltern tun, damit die Noten im zweiten Halbjahr besser werden?

    Stephan Bayer: Am wichtigsten ist, dass Eltern nicht anfangen, alleine Pläne zu schmieden. Sie müssen das Kind mit ins Boot holen und gemeinsam Ziele setzen. Diese Ziele müssen nicht zwingend konkrete Noten, wie eine Drei in Mathe, sein. Auch Veränderungen im Lernverhalten können gute Wegweiser für das zweite Halbjahr sein. Das sollte aber nicht zu stundenlangen Lernmarathons in den schwächeren Fächern führen – das überfordert nur. Es ist wichtig, Lern-, Übungs- und Wiederholungseinheiten in den Alltag zu integrieren. Diese können dann auch kürzer ausfallen, Hauptsache regelmäßig.

    Frage: Gibt es Tipps und Tricks, wie man die Lernmotivation allgemein steigern kann?

    Stephan Bayer: Ganz einfach gesagt: Wer mit Spaß lernt, lernt gerne und erfolgreich. Digitale Medien sind hier ein perfektes Mittel. Sie sind schon in den Alltag der Kinder und Jugendlichen integriert. Videotutorials haben bereits vielfach die klassische Gebrauchsanweisung ersetzt. Hier setzen Lernvideos an, um beim Lernen neue Anreize zu schaffen. Ihr Vorteil besteht darin, dass sie verschiedene Sinne gleichzeitig ansprechen, unbegrenzt abgespielt und bei Bedarf pausiert werden können, solange bis der Stoff wirklich sitzt. Um das Gelernte zu überprüfen und festigen, schließen sich auf unserer Online-Lernplattform sofatutor.com interaktive Übungen und Arbeitsblätter zum Ausdrucken an. Denn sich nur Videos anzuschauen, reicht nicht, anschließendes Üben ist ungemein wichtig. So lassen sich Wissenslücken schnell schließen und man bleibt beim aktuellen Stoff am Ball.

    sofatutor.com ist eine Online-Lernplattform speziell für Schülerinnen und Schüler von der 1. Klasse bis zum Abschluss. Die Lerninhalte werden durch hochwertige Erklär- und Übungsvideos vermittelt und durch interaktive Übungen sowie Arbeitsblätter zum Ausdrucken gefestigt. Die Lernvideos fassen die jeweiligen Lerninhalte prägnant zusammen, orientieren sich an den aktuellen Lehrplänen der Bundesländer und sind durchschnittlich nur zwischen drei und zehn Minuten lang. Insgesamt stehen den Nutzerinnen und Nutzern über 12.500 Lernvideos in 13 Fächern zur Verfügung. Sollten dennoch Fragen offenbleiben, werden diese von Expertinnen und Experten in einem Hausaufgaben-Chat beantwortet. In Deutschland, Österreich und der Schweiz hat sofatutor.com bereits über 280.000 Nutzerinnen und Nutzer.

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sofatutor.com ist eine Online-Lernplattform speziell für Schüler/-innen von der 1. Klasse bis zum Abschluss. Die Lerninhalte werden durch hochwertige Erklär- und Übungsvideos vermittelt und durch Übungen sowie Arbeitsblätter zum Ausdrucken gefestigt. Das Besondere an den Videos: Sie fassen die jeweiligen Lerninhalte prägnant zusammen, orientieren sich an aktuellen Lehrplänen und sind durchschnittlich nur zwischen drei und zehn Minuten lang. Insgesamt stehen den Nutzer/-innen 10'264 Lernvideos in 13 Fächern zur Verfügung.

Schüler/-innen nutzen sofatutor, um sich auf Prüfungen, Tests und den Unterricht vorzubereiten, die Hausaufgaben zu erledigen oder kontinuierlich zu lernen. Die Videos sind jeweils auf die Anforderungen der einzelnen Klassen- und Niveaustufen zugeschnitten. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, mit Kursen zu lernen. In einem Kurs werden thematisch aufeinander aufbauende Videos zu einem bestimmten Thema, beispielsweise den Exponentialfunktionen, zusammengefasst. Einzelne Ferien- oder Prüfungsvorbereitungskurse helfen darüber hinaus gezielt bei der Vorbereitung auf eine Abschlussprüfung oder ein neues Schuljahr.

Für Lernende besonders nützlich ist die Möglichkeit der unkomplizierten Lernkontrolle: Die Übungsaufgaben und Arbeitsblätter zu jedem Video zeigen, ob man den Stoff des Videos richtig verstanden hat. Da alle Videos beliebig oft angeschaut werden können, kann jede/-r Nutzer/-in im seinem eigenen Tempo den Stoff solange wiederholen, bis er auch wirklich sitzt. Bei Problemen mit den Hausaufgaben oder anderen offenen Fragen, können sofatutor-Abonnenten von Montag bis Freitag zusätzlich einen Hausaufgaben-Chat in den Fächern Mathematik, Deutsch, Englisch, Französisch, Latein, Biologie, Physik und Chemie nutzen, in dem ihnen erfahrene Lehrer/-innen gerne weiterhelfen.

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  • Tina Rettschlag
    Tina Rettschlag
    presse@sofatutor.com

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