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Scotland – History 07:37 min

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Transkript Scotland – History

Hello. Here is Adrian. Today I will provide you a brief overview on the history of Scotland. Let's start with the year about 200 before Christ. This is an era of some Celtic speaking people who came to Scotland, most important the Picts, who held all of Scotland north of the river Forth. In 82 after Christ the Romans invaded southern Scotland, called by them Caledonia, but it was too difficult to hold the land and they were forced to retreat. In 122 after Christ, Hadrian a roman emperor has built a wall to keep the barbarian people from the north out of England. It is known as the Hadrian's Wall and still stands today. After the Romans abandoned the British Island in the fifth century, christian missionaries succeeded to subdue the Picts. Inception of Christianity has united the people and made a United Scotland possible. About 503 after Christ, first Celtic people from Ireland called Scots have landed in the West Scotland. 240 years later in 843, the first Scottish king, Kenneth McAlpin has united the Picts and the Scots into one nation. The Picts identity has gotten lost to history. The Celtic kingdom kept its form until 1018, when the King Malcolm has defeated the Angles. At this time his grandson Duncan brought the country together under the name of Scotia. Turning point is the death of King Macbeth in 1057 who was killed by his cousin Malcolm III. The story has been described by William Shakespeare in his play Macbeth. Malcolm the III’s reign allowed stronger English influence which resulted in annexation of Scotland by the English King Edward I in 1296. But the English reign didn't last long. William Wallace and Robert the Bruce have defeated English troops in the battles of Stirling Bridge in 1297 and Bannockburn in 1314. Scots proclaimed their independence on 6. April 1320 by declaration of Arbroath signed by Pope John XXII. Let's move to the year 1603. Because that's the point of uniting Scotland and England. James I was a son of Mary Stewart, Queen of Scotland, who was executed by the English Queen Elizabeth I. After Elizabeth I died without any children, James I became the King of England and Scotland. However, both countries remained separate kingdoms under the same monarch. Only in 1707, English and Scottish Parliaments united. Pact of Union joined both kingdoms creating the Kingdom of Great Britain. Scottish Parliament was dissolved. Some of Scots tried to uprise in 1746 but were defeated in the Battle of Culloden. About 1760 aristocratic Englishmen and Scots started the Highland clearances. Which means that they displaced many people, so called crafters, mostly Gaelic speaking, to occupy the land and to established sheep-based agriculture. About 1820 industrial revolution has reached Scotland. Oh, by the way, not to forget in 1769 a Scotsman James Watt has invented a steam engine which revolutionised manufacturing in the whole world. Since then Scottish industry flourished, mainly cotton manufacturing, shipbuilding, coal mining and iron works. In 1876, another genius Scotsman, Alexander Graham Bell has invented first working telephone. In 1967 oil has been discovered in the North Sea. Scotland pumps it to the mainland since 1975. Margaret Thatcher introduced a community charge also known as the Poll Tax in 1989. This fact contributed to the wide Scottish movement for the return to direct Scottish control over domestic affairs. As a result, referendum was accomplished in 1997. Most of the Scots have voted for the whole Scottish parliament. A Scotland Act was passed to the British Parliament in 1998. The Scottish Parliament and Government were established in 1999. Since then it carries the responsibility for most laws specific to Scotland. Nowadays Scottish Parliament discusses its aspiration for independence in 2014. But most of the Scots do not support this idea. Thank you very much for watching this video. Have a wonderful day. See you. Bye bye.

6 Kommentare
  1. Hi Adrian, please get in touch to correct your grammatical errors and improve the pronunciation and enunciation. The content of the video is great. Well done!

    Von Ines Huber, vor 5 Monaten
  2. Nice video, but try to pronounce better i understood just 10% / Gutes Video aber achte auf die Aussprache
    bitte besser ich habe nur 10 % verstanden

    Von Die Kleine Sieben, vor mehr als einem Jahr
  3. thx
    :-)

    Von salih han b., vor etwa 2 Jahren
  4. gutes Video.man . man kann so hör-verstehen lernen.

    Von salih han b., vor etwa 2 Jahren
  5. Hallo, ich muss in Englisch ein Referat über Maria Stuart schreiben:-(
    Gibt es auf Sofatutor gegenfalls Infos. Habe nichts gefunden

    Von Elkeumax, vor mehr als 3 Jahren
  1. Ich habe noch nicht alles verstanden. Daher werde ich das Video noch einige Male ansehen.
    Aber das ist eine gute Übung für das Hör-Verstehen.

    Von Eule 1, vor mehr als 4 Jahren
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Scotland – History Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Scotland – History kannst du es wiederholen und üben.

  • Nenne die Namen der beschriebenen Personen, die wichtige Funktionen in der schottischen Geschichte hatten.

    Tipps

    Alexander Graham Bell war ein großer Erfinder. Weißt du noch was seine wichtigste Erfindung war?

    Hier siehst du die Tante und die Mutter von James I. Am Ende ließ seine Tante Elizabeth I. sogar seine Mutter umbringen. Weißt du noch wie seine Mutter heißt?

    Lösung

    In der Übung kommen fünf wichtige Persönlichkeiten vor, die alle einen bedeutenden Einfluss auf die Geschichte Schottlands hatten:

    • Kaiser Hadrian ist der Älteste. Er war römischer Kaiser und ließ den Hadrianswall (Hadrian's Wall) bauen. Falls du mal eine Reise nach Schottland machst, kannst du dir diese Mauer noch heute anschauen.
    • Kenneth McAlpin war der erste schottische König und wird daher auch Kenneth I. genannt. Er war der erste gemeinsame König der Pikten und Skoten (Picts and Scots).
    • König Macbeth wurde von seinem Cousin Malcolm ermordet, der dauraufhin König wurde. Unter Malcolms Herrschaft wurde der englische Einfluss auf Schottland deutlich größer und Schottland wurde daraufhin sogar von England eingenommen.
    • Viele Jahre später herrschte James I.. Seine Mutter Mary Stuart war Königin von Schottland. Seine Tante Elizabeth I., Königin von England, ließ sie jedoch ermorden, weil sie ihre Macht fürchtete. Als Elizabeth I. ohne Kinder starb, wurde James König sowohl von England als auch von Schottland.
    • Eine bis heute sehr wichtige Erfindung machte der Schotte Alexander Graham Bell. Er erfand das Telefon. Wichtig ist, dass du ihn nicht mit James Watt, einem anderen wichtigen schottischen Erfinder verwechselt. Watt hat nämlich die Dampfmaschine erfunden.

  • Entscheide, welche Aussagen über die schottische Geschichte stimmen.

    Tipps

    Kennst du das William Wallace Monument in Stirling? Das ist ein 67 Meter hoher Turm zur Erinnerung an William Wallace. Der Turm steht in Stirling, einer Stadt in Schottland.

    Lösung

    Drei der Aussagen zur schottischen Geschichte sind falsch:

    • William Wallace war kein englischer Kriegsheld, sondern ein Freiheitskämpfer der Schotten. Bis heute ist er sehr berühmt, denn er gewann gemeinsam mit Robert The Bruce zwei wichtige Schlachten gegen die Engländer.
    • Nach dem Pact of Union gab es immer wieder Aufstände und Bestrebungen die schottische Unabhängigkeit zu erreichen. Bereits 1746 gab es einen schottischen Aufstand, der beim Battle of Culloden niedergeschlagen wurde. Bis heute wünschen sich einige Schotten immer wieder die Unabhängigkeit von Großbritannien. Erst 2014 gab es eine Abstimmung darüber. 55% der Schotten entschieden sich jedoch dagegen.
    • Damit ist auch klar, dass Schottland heute kein unabhängiger Staat ist. Nach einer Abstimmung 1997 wurde zwar wieder ein schottisches Parlament gebildet, das über die wichtigsten schottischen Gesetze entscheiden kann. Trotzdem gehört das Land immer noch zu Großbritannien und hat das gleiche Staatsoberhaupt.

  • Beschrifte den Zeitstrahl mit den Ereignissen im Verlauf der schottischen Geschichte.

    Tipps

    Achte genau darauf, welche Jahreszahl mit welchem Kästchen verbunden ist, um die Ereignisse richtig zuzuordnen.

    Die Industrielle Revolution in Europa begann in England im späten 18. Jahrhundert (ca. 1780 / 1790). Nach Schottland kam sie dann erst einige Jahre später.

    Lösung

    Ein Zeitstrahl zeigt den Ablauf verschiedener Ereignisse in der geschichtlichen Reihenfolge. Je weiter du also nach rechts auf dem Zeitstrahl gehst, desto aktueller ist das Ereignis.

    Häufig musst du auch gar nicht ganz genau wissen in welchem Jahr die verschiedenen Ereignisse stattfanden, sondern es genügt, wenn du ein paar Informationen dazu weißt. Erinnerst du dich zum Beispiel, dass Hadrian ein römischer Kaiser war, dann kannst du daraus schließen, dass die Mauer sehr früh gebaut wurde. Im fünften Jahrhundert haben die Römer Schottland und die britische Insel ja schon wieder verlassen.

    Auch kannst du dir erschließen, dass der Pact of Union erst nach der Vereinigung Schottlands und Englands durch James I. stattfand. Somit muss der Pact of Union etwas weiter rechts auf dem Zeitstrahl angeordnet werden.

    Die aktuellsten Ereignisse (Industrielle Revolution, Referendum) stehen ganz rechts, weil sie vor vergleichsweise kurzer Zeit stattfanden.

  • Deute die Abstimmungsergebnisse der Referenden 1997 und 2014.

    Tipps

    Schau dir die Kreisdiagramme genau an. Sie enthalten viele Informationen, die du für den Lückentext brauchst.

    Act wird in politischen Zusammenhängen oft mit Gesetz übersetzt. Oftmals trägt das Gesetz den Namen der Region oder Stadt, um die es in dem Gesetz geht. Im Laufe der Geschichte gab es zum Beispiel aus schon einen Wales Act oder einen London Act.

    Lösung
    • Schau dir die Kreisdiagramme genau an. Als Erstes ist es wichtig, dass du dir den Titel / die Überschrift durchliest, damit du weißt, was mit dem Diagramm dargestellt werden soll und erste Zusatzinformationen bekommst (z.B. Jahreszahl). Am Diagramm selber kannst du die Fakten zum Thema ablesen. Häufig (wie auch in dieser Übung) werden Prozentzahlen (%) dazu verwendet. In den beiden Diagrammen werden jeweils zwei Werte miteinander verglichen: diejenigen, die mit JA und diejenigen, die mit NEIN gestimmt haben. Zusammen ergeben sie immer 100 Prozent.
    • Viele Antworten für den Lückentext kannst du direkt in den Diagrammen ablesen, wie beispielsweise die Jahreszahlen der Referenden 1997 und 2014. Der Titel des ersten Diagramms verrät dir außerdem, dass es 1997 um die Abstimmung über ein eigenes Parlament ging. Dass 74% dafür und 26% dagegen waren, erkennst du außerdem sofort. Das britische Parlament musste dann im Anschluss an die Abstimmung 1997 ein Gesetz zur Einführung des schottischen Parlaments beschließen. Dieses Gesetz wird Scotland Act genannt. Seit 1999 sind nun also die Schotten für Gesetze, die nur ihre Region betreffen, selbst verantwortlich.
    • Das zweite Diagramm befasst sich mit der Abstimmung 2014. Auch hier erkennst du am Titel, dass es um die Unabhängigkeit Schottlands ging. Die Wähler sollten also darüber abstimmen, ob sie in Zukunft ein eigenes, unabhängiges Land sein wollen und damit ihre Zugehörigkeit zu Großbritannien aufgeben. Die Mehrheit (55%) war jedoch dagegen, womit Schottland auch heute noch Teil Großbritanniens ist.
  • Erschließe aus den Informationen im Hörbeispiel, um welches Ereignis der schottischen Geschichte es sich handelt.

    Tipps

    Hör genau hin, um herauszufinden was im Hörbeispiel beschrieben wird. Geht es um eine Schlacht? Oder um einen Ort? Oder vielleicht um einen Vertrag?

    Das Wort clearances leitet sich vom Verb to clear sth. ab. Es bedeutet etwas räumen.

    Lösung
    1. Im ersten Hörbeispiel werden die Highland Clearances beschrieben. Es kann mit Räumung des schottischen Hochlands übersetzt werden. Damals wurde ein Großteil der armen Landbevölkerung vertrieben, um auf ihrem Land flächendeckend Schafzucht betreiben zu können.
    2. Beim zweiten Text geht es um das Battle of Culloden. Nach dem Pact of Union wurden das englische und schottische Parlament vereint. Das führte damals allerdings dazu, dass das schottische Parlament komplett aufgelöst wurde (das änderte sich erst nach dem Referendum 1997). Mit der Auflösung waren einige Schotten sehr unzufrieden und sie lehnten sich dagegen auf. So kam es zu diesem Kampf in Culloden im Jahr 1746, den jedoch die englischen Streitkräfte niederschlagen konnten.
    3. Der Pact of Union wird im dritten Hörtext gesucht. Dieser Vertrag 1707 war der Beginn des Königreichs Großbritanniens und führte zur Vereinigung des englischen und schottischen Parlaments.
    4. Im vierten Hörbeispiel geht es um das Referendum von 1997. Die Schotten stimmten für eine größere Unabhängigkeit ab und somit wurde daraufhin das schottische Parlament und eine eigene schottische Regierung gegründet. Diese befasst sich mit Themen, die allein für Schottland wichtig sind.
    5. Im letzten Beispiel geht es um die Bezeichnung Caledonia. So nannten die Römer den Süden Schottlands, den sie 82 nach Christus (n. Chr.) erobert hatten. Im Englischen bezeichnet man Ereignisse die nach Christus (= n. Chr.) stattfanden AD (= anno domini). Vor Christus (= v. Chr.) wird mit BC (= before Christ) abgekürzt.
  • Prüfe die Angaben rund um schottische Unabhängigkeitsbewegungen auf ihre Richtigkeit.

    Tipps

    Ein bedeutender Auslöser der Industriellen Revolution war die Erfindung der Dampfmaschine. Weißt du noch wann das war?

    In das neue Jahrtausend starteten die Schotten sehr selbstbewusst. Nur drei Jahre vorher hatte die Mehrheit entschieden, dass ein eigenes schottisches Parlament gegründet werden soll.

    Lösung

    Bis heute sind viele Schotten unzufrieden, Teil Großbritanniens zu sein. Deshalb gibt es immer wieder Bewegungen, die die Unabhängigkeit Schottlands durchsetzen wollen. Es sind also nicht die Engländer, sondern die Schotten, die regelmäßig versuchen ihre Unabhängigkeit zu erlangen.

    Ein großes Referendum (= Abstimmung) gab es 1997, bei dem die Mehrheit der Schotten für ein eigenes Parlament stimmten. Das wurde zwei Jahre später dann gegründet. Alle anderen Angaben in diesem Abschnitt sind richtig. Vielleicht hast du 2014 ja sogar mitbekommen, dass es wieder eine Abstimmung gab. Die Mehrheit der Schotten hatte sich am Ende aber doch dafür entschieden, lieber Teil Großbritanniens zu bleiben.

    Im zweiten Abschnitt geht es zeitlich zurück in das Mittelalter. Damals erkämpften sich die Schotten bei der Schlacht von Stirling Bridge 1297 und der Schlacht von Bannockburn 1314 ihre Unabhängigkeit. Hier waren die Jahreszahlen im Text verdreht. Wichtigster Kämpfer damals war William Wallace. Danach gab es immer wieder Unruhen und Kämpfe, aber seit 1707 konnte Schottland bis heute nie mehr unabhängig werden.

    Im letzten Abschnitt geht es um die Bedeutung Schottlands für Großbritannien. Besonders für die Industrielle Revolution im 18. und 19. Jahrhundert waren Erfindungen von schottischen Wissenschaftlern von Bedeutung. Schotten erfanden zum Beispiel das Telefon und die Dampfmaschine. Die Glühbirne wurde vom Amerikaner Edison erfunden. Dass Erdöl in der Nordsee vor Schottland gefunden wurde, war ein großer Glücksfall. Erdöl ist sehr wertvoll, denn es wird für viele Produkte in der heutigen Zeit benötigt.