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Die Chemie der Metalle

Hauptgruppenmetalle, Nebengruppenmetalle und Halbmetalle werden anhand ihrer Eigenschaften untersucht.

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Themenübersicht in Die Chemie der Metalle

Metalle im Alltag

Ob nun als Besteck, Leiter in einem Kabel, Schrauben oder als Schmuck, du findest Metalle überall in deinem Alltag. Dies liegt an ihren besonderen Eigenschaften der Metalle. Metalle:

  • leiten Wärme und elektrischen Strom meist sehr gut.
  • besitzen einen (edlen) metallischen Glanz.
  • Metalle sind meist sehr stabil, aber dennoch flexibel.

Diese Eigenschaften machen sie zu einem wertvollen Strukturstoff. Wegen dem hohen Preis werden sie aber in immer mehr Bereichen von Kunststoffen oder Kohlefaser verdrängt.

Womit beschäftigt sich die Metallchemie?

Gegenstand der Metallchemie sind die Eigenschaften, die Verwendung und besonders die Herstellung von Metallen aus Erzen. Aber auch die Verbindung unterschiedlicher Metalle zu Legierungen und die Untersuchung der neuen Eigenschaften gehören zur Metallchemie.

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Ordnung der Metalle

In den Hauptgruppen des PSE werden die Metalle anhand ihrer elektrischen Leitfähigkeit unterteilt in:

  • Hauptgruppenmetalle: bestehend aus den Alkalimetallen, den Erdalkalimetallen, Aluminium, Gallium, Indium, Zinn, Thallium, Blei, Bismut und Polonium.
  • Halbmetalle: Bor, Silicium, Germanium, Arsen, Selen, Antimon und Tellur.

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Daneben gibt es noch die Nebengruppenmetalle. Zu diesen gehören unter anderen Chrom, Eisen, Kupfer, Zink, Silber, Gold und Quecksilber. Aber auch die Lanthanoide und die Actinoide gehören formal zu den Metallen. Das bedeutet, über 94% der bekannten Elemente sind Metalle.

Metallkomplexe

Metallionen bilden auch häufig Metallkomplexe aus. Dies bedeutet, dass sie Liganden um sich herum gruppieren. Die Komplexchemie beschäftigt sich mit diesem besonderen Bereich der Metallchemie.