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Mittelalterliche Lebenswelten

Das gesellschaftliche Leben im Mittelalter war geprägt durch die Ständeordnung und die verschiedenen Lebenswelten der Menschen, die auf dem Land, in der Stadt, im Kloster oder auf einer Burg lebten.

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Themenübersicht in Mittelalterliche Lebenswelten

Ob als Bäuerin auf dem Dorf, als Schmied in der Stadt oder als Mönch in einem Kloster – das Tagewerk der Menschen stand neben dem christlichen Glauben im Zentrum des Alltags im Mittelalter. Dennoch unterschieden sich die Lebenswirklichkeiten teilweise enorm. So war das bäuerliche Leben auf dem Land vorwiegend durch das Feudalsystem und die Grundherrschaft geprägt, während sich innerhalb mittelalterlicher Stadtmauern durch Handel und Handwerkskunst komplexe städtische Kulturen entwickelten. Im Kloster stellten sich Mönche und Nonnen, abgeschottet von der Außenwelt, ganz in den Dienste Gottes, arbeiteten und beteten und hielten ihr Wissen für die Nachwelt fest. Oft ließen sich die Menschen dieser Zeit anhand ihrer gesellschaftlichen Position und Aufgaben in einen konkreten Stand einordnen. Die Lebenswelten des Mittelalters waren also gleichsam vielschichtig wie zusammenhängend, denn der christliche Glaube wirkte trotz aller Unterschiede im Alltag wie ein Kleber auf die Gesellschaft, da er bei allen sozialen Unterschieden einen gemeinsamen Nenner bildete.