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Preis-Absatz-Funktion

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Martin Wabnik
Preis-Absatz-Funktion
lernst du in der Sekundarstufe 3. Klasse - 4. Klasse - 5. Klasse - 6. Klasse - 7. Klasse

Beschreibung Preis-Absatz-Funktion

Die Preis-Absatz-Funktion werde ich dir anhand eines Monopolisten erklären. Ein Monopolist ist einer, der als Einziger etwas verkauft und damit keine Konkurrenten hat. In unserem Fall ist die Preis-Absatz-Funktion eine Gerade, also eine lineare Funktion, die zudem auch noch fallend ist. Sie zeigt den grundsätzlichen Zusammenhang zwischen Preis und Absatz. Auf der y-Achse steht der Preis in Geldeinheiten und auf der x-Achse steht die Absatzmenge in Mengeneinheiten. Grundsätzlich gilt: Wenn der Preis hoch ist, wird wenig verkauft, und wenn der Preis niedrig ist, wird mehr verkauft. Mehr erfährst du nun aber im Video!

Transkript Preis-Absatz-Funktion

Hallo! Die Preis-Absatz-Funktion bezieht sch hier auf einen besonders einfachen Fall - den Fall eines Monopolisten. Ein Monopolist ist einer, der als Einziger etwas verkauft, also der keine Konkurrenten hat. Zum Beispiel ist der Produzent dieses Films ein Monopolist. Nach deutschem Urheberrecht kleben die Urheberrechte und damit auch die Verwertungsrechte am Urheber wie Pech und Schwefel. In unserem Fall ist die Preis-Absatz-Funktion eine Gerade, also eine lineare Funktion, die zudem auch noch fallend ist. Das ist natürlich eine Idealisierung der Realität, weil sie zeigt den grundsätzlichen Zusammenhang zwischen Preis und Absatz. Auf der y-Achse steht der Preis in Geldeinheiten und auf der x-Achse steht die Absatzmenge in Mengeneinheiten. Grundsätzlich gilt: Wenn der Preis hoch ist, wird wenig verkauft, und wenn der Preis niedrig ist, wird mehr verkauft. Der Schnittpunkt mit der y-Achse ist der Höchstpreis. Er ist so hoch, dass niemand etwas kaufen möchte. Wenn der Preis dann sinkt, steigt auch die Absatzmenge. Der Schnittpunkt mit der x-Achse ist die Sättigungsmenge. Dann kostet das Produkt zwar gar nichts mehr, trotzdem kann aber nicht noch mehr abgesetzt werden, da eben das Produkt nicht in unendlicher Menge von den Konsumenten benötigt wird. Ein Beispiel wären Schokoriegel. Auch wenn diese nichts mehr kosten würden, würde ich nicht unendlich viele davon essen.  

2 Kommentare

2 Kommentare
  1. @H Kochanek 1:
    Es freut uns, dass Ihnen das Video gut gefallen hat. Danke für Ihre Ergänzung zum Video.
    Liebe Grüße aus der Redaktion

    Von Jeanne O., vor fast 3 Jahren
  2. Nettes Video, werde ich meinen Schüler*innen empfehlen. Trotzdem 2 Anmerkungen:
    Der Satz mit „Pech und Schwefel“ ist nicht rund und keine schöne Veranschulichung. Schön wäre noch, wenn raus käme, dass die Sättigungsmenge ein x-Wert (x_max) ist und der Höchstpreis p(0) nur der y-Wet ist. Die Notation legt nahe, dass es sich bei A und B um Punkte handelt.

    Von H Kochanek 1, vor fast 3 Jahren
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