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Demonstrativpronomen – der, die und das

Erfahre alles über hinweisende Fürwörter im Deutschen, mit denen du auf Personen, Gegenstände oder Sätze zeigen kannst. Unterschiedliche Beispiele und Übungen helfen dir, die verschiedenen Funktionen und Deklinationen zu verstehen. Interessiert? Dies und mehr im folgenden Text entdecken!

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Team Digital
Demonstrativpronomen – der, die und das
lernst du in der Primarschule 5. Klasse - 6. Klasse

Demonstrativpronomen – der, die und das Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Demonstrativpronomen – der, die und das kannst du es wiederholen und üben.
  • Bestimme die Demonstrativpronomen.

    Tipps

    Demonstrativpronomen werden auch hinweisende Fürwörter genannt: Sie verweisen auf zuvor Genanntes wie Personen, Gegenstände oder Sachverhalte.

    Die Demonstrativpronomen stimmen mit dem Bezugswort in Geschlecht und Anzahl überein.

    Lösung

    Oma Christel liebt kurze Sätze und verwendet gern Demonstrativpronomen. Demonstrativpronomen werden auch hinweisende Fürwörter genannt, denn sie weisen auf zuvor genannte Wörter hin. Durch die Verwendung von Demonstrativpronomen kann man Wiederholungen vermeiden. Die Bezugswörter müssen in den darauffolgenden Sätzen nicht noch einmal erwähnt werden, wenn sie durch Demonstrativpronomen ersetzt werden.

    Demonstrativpronomen stimmen mit dem Bezugswort in Geschlecht und Anzahl überein. Das bedeutet, dass die Demonstrativpronomen der, die und das dem Artikel des Nomens entsprechen. Wenn es sich bei dem Bezugswort um ein weibliches Nomen handelt, wird also das Demonstrativpronomen die verwendet.

  • Definiere den Begriff Demonstrativpronomen.

    Tipps

    Demonstrativpronomen betonen ein zuvor genanntes Bezugswort und betonen, dass es genau um dieses Bezugswort geht.

    In dem Beispiel verdeutlicht Oma Christel, dass sie genau diese Brille haben will und keine andere.

    Sie verwendet das Demonstrativpronomen die, weil es sich auf das Bezugswort die Brille bezieht. Das Geschlecht und die Anzahl des Demonstrativpronomens und des Bezugswortes stimmen überein.

    Lösung

    Demonstrativpronomen werden auch hinweisende Fürwörter genannt. Sie weisen auf eine Person, einen Sachverhalt oder einen Gegenstand hin. Man verwendet sie, um das Bezugswort zu betonen und Wiederholungen zu vermeiden, denn Demonstrativpronomen stimmen mit dem Bezugswort in Anzahl (Numerus) und Geschlecht (Genus) überein. Diese Eigenschaft ermöglicht, dass der Gesprächspartner oder die Gesprächspartnerin versteht, um welches Wort es sich handelt, ohne dieses Wort wiederholen zu müssen.

    Meistens werden Demonstrativpronomen an die erste Position im Satz gestellt, um diese Betonung zu verstärken.

  • Erschließe die entsprechenden Demonstrativpronomen.

    Tipps

    Wenn das Bezugswort im Plural steht, muss das Demonstrativpronomen auch im Plural stehen.

    Das Demonstrativpronomen die bezieht sich einmal auf ein weibliches Nomen und einmal auf ein Nomen im Plural.

    Lösung

    Die Demonstrativpronomen der, die und das sind hinweisende Fürwörter und beziehen sich auf zuvor Genanntes: Sie können dabei auf eine Person, auf einen Gegenstand und auf einen Sachverhalt hinweisen. Dabei stimmen sie in ihren grammatikalischen Eigenschaften mit denen des Bezugswortes überein.

    Welches Demonstrativpronomen man verwenden muss, hängt also von der Anzahl und dem Geschlecht des Bezugswortes ab: Das Geschlecht des Nomens erkennst du an dem Artikel des Nomens. Ob das Nomen im Singular oder im Plural steht, erkennst du an der Endung.

  • Füge die passenden Demonstrativpronomen ein.

    Tipps

    Auch dieser ist ein Demonstrativpronomen.

    Die Wörter der, die und das können sowohl Artikel, Relativpronomen als auch Demonstrativpronomen sein.

    Demonstrativpronomen werden meist stärker betont als Artikel oder Relativpronomen.

    Lösung

    Die Wörter der, die und das können im Satz die Funktion eines Demonstrativpronomens, eines Relativpronomens und eines Artikels einnehmen.

    Neben den grammatikalischen Unterschieden kann man die Demonstrativpronomen vor allem an ihrer Betonung erkennen. Denn diese werden beim Sprechen viel stärker betont als Relativpronomen oder Artikel.

    Die Artikel der, die und das sind die Begleiter der Nomen. Sie sind immer in ihrer unmittelbaren Nähe zu finden. Sie ersetzen sie jedoch nicht.

    Relativpronomen sind Pronomen, die Nebensätze einleiten. Sie werden auch bezügliches Fürwort genannt, weil sie sich auf Nomen oder Pronomen im übergeordneten Satz, also im Hauptsatz, beziehen.

  • Benenne das Bezugswort, auf das das Demonstrativpronomen hinweist.

    Tipps

    Demonstrativpronomen stimmen mit dem Bezugswort in Geschlecht und Anzahl überein.

    Das Demonstrativpronomen das kann sich auf ein Bezugswort oder auf einen ganzen Sachverhalt beziehen.

    Eine Antwort ist korrekt.

    Lösung

    Das Demonstrativpronomen das kann sich sowohl auf ein sächliches Nomen als auch auf einen ganzen Sachverhalt beziehen. In dem folgenden Satz bezieht sich das Demonstrativpronomen auf ein Nomen im Neutrum:

    • Welches Klebetattoo ist am schönsten? Das da!
    Oma Christel weist nämlich auf ein bestimmtes Klebetattoo hin.

    Auf einen Sachverhalt verweist das Demonstrativpronomen das beispielsweise hier:

    • Kannst du meine Frage beantworten? Das mache ich gleich.
    Hier weist das Demonstrativpronomen nicht nur auf ein Nomen hin, und das erkennst du auch daran, dass in dem Satz kein Nomen im Neutrum enthalten ist.
  • Ermittle die Deklination der Demonstrativpronomen der, die und das.

    Tipps

    Nach dem Nominativ fragt man mit Wer oder was?.

    Nach dem Genitiv fragt man mit Wessen?.

    Den Dativ erfragt man mit Wem?.

    Nach dem Akkusativ fragt man mit Wen oder was?.

    Lösung

    Demonstrativpronomen wie der, die, das werden dekliniert. Das heißt, sie werden in Numerus, Genus und Kasus an das Bezugswort angepasst.

    Wenn Demonstrativpronomen als Begleiter von Nomen eingesetzt werden, werden sie wie ganz normale bestimmte Artikel dekliniert. Sie unterscheiden sich in diesem Fall von normalen Artikeln lediglich dadurch, dass sie etwas Bestimmtes hervorheben. Deshalb betont man sie auch beim Sprechen besonders, z. B.:

    • Mit dem Outfit kannst du nicht ins Theater gehen: Ziehe dir etwas anderes an.